Feministische Sondersession

Parallel zur Eidgenössischen Herbstsession findet im September die erste Feministische Sondersession in Bern statt. Warum? Frauen* und ihre bezahlte und unbezahlte (Care)-Arbeit sind «systemrelevant». Das hat die Corona-Krise deutlich gezeigt. Im Krisenstab des Bundesrates waren sie jedoch nicht vertreten.

Die Feministische Sondersession ist die Plattform für all jene, deren Stimmen bisher nicht gehört wurden: Für all die Frauen*, die während Corona den Alltag am Laufen hielten und weiterhin am Laufen halten. Und die – wenn wir nicht handeln – die Folgen der Krise am härtesten spüren werden.

Mach mit! Was sind deine Forderungen? Welche Themen willst du an der Feministischen Sondersession besprechen? Was wurde in der schweizweiten Krisensituation vergessen? Hier findest du weitere Informationen zum Mitmachen und Unterstützen.

Weitere Informationen findest du unter: www.sondersession.ch/ oder auf Social Media: Facebook und Instagram

Die Situation rund um die Pandemie bleibt unberechenbar. Deshalb planen wir die Sondersession als digitale Session mit einzelnen analogen Aktionen. Beiträge können in beiden Formen eingegeben werden. In der grossen Halle führen wir vor Ort zusammen, was gezeigt und diskutiert wird.

Komm auch du nach Bern, unsere Stimme zählt!


*Wir sind verschieden, machen unterschiedliche Erfahrungen und haben vielfältige Anliegen. Wir kämpfen gemeinsam und solidarisch für unsere Rechte und um diese Gesellschaft zu verändern. Egal, woher wir kommen, welche Hautfarbe wir haben, wie alt wir sind, welche Ausbildung wir haben, wie wir leben, wen wir lieben und unabhängig von unserem bei Geburt zugewiesenem Geschlecht. Solidarität ist unsere Stärke.